Mercedes-AMG SL 55 R232
Exclusive Performance

Leistungs­steigerung Mercedes-AMG SL 55 R232

707 PS (+231 PS) auf Basis der Serienhardware mit fahrzeugspezifischer Lambda‑GT Kalibrierung

Von 476 auf 707 PS. Das Potenzial liegt in der Applikation.

Lambda‑GT entwickelt den SL 55 auf Basis der Serienhardware von 476 auf 707 PS weiter.

Ab Werk ist der SL 55 das zurückhaltendste Modell der Baureihe R232. Die Abstufung zum SL 63 entsteht überwiegend in der Applikation, nicht in grundlegend anderer Antriebshardware: Beide arbeiten mit demselben Motorsteuergerät, Bosch MG1CP003 (MRG1V8). Genau dort setzt Lambda‑GT an – und macht aus dem Abstand nutzbare Leistung. Weitere Ausbaustufen zeigt Lambda‑GT unter Performance-Pakete.

Am Steuer des Mercedes-AMG SL 55
Ausgangsbasis

231 PS mehr – ohne Hardwaretausch.

Der Abstand zwischen SL 55 und SL 63 wird im Wesentlichen über Ladedruck und Momentenanforderung dargestellt.

Der SL 55 wird ab Werk mit reduziertem Ladedruck und konservativer Momentenanforderung betrieben. Lambda‑GT nutzt diesen Abstand innerhalb der thermischen und mechanischen Grenzen der verbauten Komponenten. Leistungsaufbau und Pedalkennlinie werden dabei neu geordnet – für einen gleichmäßigen Momentenanstieg, der im offenen Roadster ruhig und berechenbar bleibt.

Kalibrierung

Individual Calibration: abgestimmt auf den konkreten SL 55.

Nicht jeder SL 55 bekommt bei Lambda‑GT einfach denselben Datensatz.

Vor der Abstimmung wird der vorhandene Software- und Datenstand des Motorsteuergeräts ausgelesen; Modelljahr, Softwareversion, Abgasvariante und Ausstattung werden berücksichtigt. Bei einer Steigerung dieser Größenordnung ist der Ausgangszustand des konkreten Fahrzeugs besonders wichtig.

Schutzfunktionen

Die serienmäßigen Schutzfunktionen des SL 55 werden nicht für die Mehrleistung deaktiviert.

Klopfregelung, Abgastemperaturüberwachung, Bauteilschutz und Notlaufstrategien bleiben Bestandteil der Motorsteuerung.

Je größer die Steigerung, desto wichtiger sind die Funktionen, die sie begrenzen. Die 707 PS werden innerhalb der Systemarchitektur kalibriert, die auch dem SL 63 zugrunde liegt – statt Schutzfunktionen zu umgehen.

Datenstand & Freigabe

Entwickelt, geprüft und dokumentiert – für den SL 55.

Lambda‑GT entwickelt eine abgestimmte Kalibrierungsbasis für den R232 und passt sie an den Datenstand des konkreten SL 55 an.

Änderungen werden mit definierten Zielen für Leistung, Fahrbarkeit und thermisches Verhalten entwickelt, messtechnisch geprüft und dokumentiert. So bleibt nachvollziehbar, welcher Datenstand im Fahrzeug eingesetzt wird.

Engineering Validation

Die Abstimmung wird nicht nach einem einzelnen Leistungslauf freigegeben.

Nach der Kalibrierung prüft Lambda‑GT den SL 55 unter definierten Bedingungen: Abnahmefahrt, Leistungsmessung und wiederholte Lastläufe mit Auswertung der Temperaturen.

Ergänzend werden Teillast und Konstantfahrt bewertet – dort wird ein Roadster überwiegend bewegt.

Dyno Verified

707 PS werden am konkreten Fahrzeug gemessen – nicht aus einem Datenblatt übernommen.

Jeder von Lambda‑GT abgestimmte SL 55 wird nach der Kalibrierung auf dem hauseigenen Leistungsprüfstand vermessen.

Der Kunde erhält das Zertifikat zu seinem Fahrzeug. Bei 231 PS Zuwachs ist es der entscheidende Nachweis gegenüber einer reinen Angabe.

Anfrage

707 PS für den Mercedes-AMG SL 55 – individuell kalibriert, validiert und auf dem Prüfstand gemessen.

Die Lambda‑GT Abstimmung für den R232 verbindet die Leistungssteigerung auf Basis der Serienhardware mit fahrzeugspezifischer Kalibrierung, technischer Validierung und dokumentierter Leistungsmessung.

Darüber hinaus kann die Abstimmung um weitere Funktionen oder Performance-Komponenten ergänzt werden – etwa Anpassungen von Start- und Leerlaufverhalten oder definierte Klangfunktionen. Im offenen Fahrzeug werden solche Funktionen unmittelbarer wahrgenommen und deshalb zurückhaltend ausgelegt. Beispiele finden sich unter Reale Fahrzeugprojekte und Individuelle Fahrzeugkonfigurationen.

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